Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

WNA September 2016

Wirtschaft Neckar-Alb | September 2016 29IHK-Report | päische Haus am Ende nicht in sich zusammenfalle, wenn weitere Staaten den britischen Weg gehen wollen. „Ich glaubenachwievoraneingeeintesund zugleich vielfältiges Europa. Die euro- päische Staatengemeinschaft muss den Ausstieg der Briten als Chance für die Weiterentwicklung der Europäischen Union sehen. Das Kern-Europa muss stärker zusammenrücken“, so Erbe. Als Mannschaft zusammenhalten Im Schlusswort des Sommerempfangs bekräftigte Jo- hannes Schwörer, Vorsitzender des IHK-Gremiums Reutlingen, diesen Gedanken. Das isländische Fußballteam, das bei der Europameisterschaft so für Aufsehen gesorgt hatte, zeige wie es gehe: „Es „Ich glaube an ein geeintes und vielfältiges Europa.“ Christian O. Erbe Mehr Bilder vom IHK-Sommerempfang www.ihkrt.de/bildergalerie kommt nicht auf den Einzelnen an. Wir müssen als Mannschaft zusam- menhalten, um das zu bewahren, was wir haben.“ Rottenburgs Oberbürgermeister Ste- phan Neher hatte in seinem Grußwort ganz ähnlich argumentiert. „Vieles ist derzeit von Angst geprägt. Dabei brauchen wir Mut.“ Nationale Alleingänge nann- te er einen Fehler. „Die Entscheidung der Briten wird uns dann Unheil bringen, wenn wir jetzt Europa nicht voranbringen.“ Politik muss dranbleiben Dr. Hans-Ernst Maute, Vorsitzen- der des IHK-Gremiums Tübingen, hatte zum Auftakt des Sommeremp- fangs auf die vorhandenen regiona- len Problemlagen hingewiesen, etwa die schwache Gründerquote oder die nach wie vor bestehenden Engpässe bei der Straßeninfrastruktur. „Die Po- litik muss beim Ausbau dranbleiben, auch wenn in den letzten Jahren schon einiges erreicht wurde.“ IHK-SERvICE Dr. Jens Jasper, 07121 201-115, jasper@reutlingen.ihk.de IHK-Sommerempfang. Über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben kamen in die Zehntscheuer in Rottenburg. Dr. Jens Jasper, 07121201-115,

Übersicht