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WNA Juni 2016

ANZEIGENSPECIAL • Logistik · Lagerung · Transport ·Versand Laut einer Statistik des Deutschen Verkehrs- sicherheitsrates registrierten die Berufsge- nossenschaften rund 12.000 meldepflichtige Unfälle mit Gabelstaplern pro Jahr - 30 bis 40 davon endeten tödlich. „Durch Schulungen und regelmäßige Sicherheitsunterweisungen des Personals, kann dieses Risiko minimiert werden. Unternehmer sollten darauf achten, einen Anbieter mit entsprechend qualifizierten Ausbildern zu wählen“, weiß Michael Köberle, Trainer der Schöler Fördertechnik AG. Die Berufsgenossenschaft schreibt vor Beim Stapler ist es wie beim Auto: Jeder, der am Lenkrad sitzt, muss einen offiziellen Fahrausweis besitzen – das gilt auch für die sogenannten Plattformfahrzeuge, sofern sie schneller als 6km/h fahren. Die Ausbildung zum Staplerfahrer ist durch die Berufsgenossenschaft im DGUV Arbeitsschutz und Sicherheit Sicher rechtssicher – Arbeitsschutz rund um Stapler & Co. Sie sind praktisch, bienenfleißig und nehmen in fast jeder Produktionsstätte schwere Lasten ab. Doch Stapler können schnell zu einer Gefahr für Leib und Leben werden, wenn die Fahrer nicht ausreichend geschult sind. Kommt es in solchen Situationen zu Arbeitsunfällen, so haftet der Lagerbetreiber. Der Gabelstaplerexperte Schöler Fördertechnik empfiehlt daher, die Sicherheit mit präventiven Maßnah- men zu erhöhen. Grundsatz 308-001 (ehem. BGG 925) und in der DGUV Vorschrift 68 (ehem. BGV D27) geregelt. Da die Technik der Fahrzeuge ständig weiterent- wickelt wird, ist eine jährliche Nachunterwei- sung Pflicht – so fordert es die DGUV Vorschrift 1 (ehem. BGV A1). „Um durch die Schulungen einen größtmöglichen Mehrwert zu bieten, beschäftigen wir ausnahmslos Trainer, denen der tägliche Umgang mit Gabelstaplern vertraut ist“, erklärt Wolfgang Grossmann, Leiter Technik bei der Schöler Fördertechnik AG. Nur geprüft ist sicher Jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, für die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu sorgen. So fordert es das Arbeits- schutzgesetz und die Betriebssicherheitsverord- nung. Dazu gehört die Bereitstellung intakter Arbeitsmittel. Die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften fordern daher die Durchführung verschiedener Prüfungen. Zum Beispiel ermittelt die jährliche FEM 4.004 Prüfung (ehem. UVV) den allgemeinen Zustand des Fahrzeuges. Werden die Flurförderzeuge in geschlossenen oder teilgeschlossenen Räumen eingesetzt, ist eine Untersuchung der Abgasemission bindend. Ähnliches gilt für Treibgasstapler oder EX-geschützte Geräte. Ebenfalls jährlich müssen Regale und Batterieladegeräte auf technische Mängel untersucht werden. Herstellerübergreifender Service Meistens bestehen Staplerflotten aus Gerä- ten verschiedener Hersteller. Daher führen viele Anbieter wie Schöler Fördertechnik alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, Prüfungen und Untersuchungen herstellerneutral für den gesamten Fuhrpark durch. i ■ Fahrausweis für Gabelstapler „Gabelstapler-Führerschein“ gemäß DGUV Vorschrift 68 (ehem. BGV D27) in 1- oder 2 tägiger Schulung ■ Zusatzausbildung für Gabelstaplerfahrer Weiterbildung für Fahrzeuge wie z.B. Schwerlast- oder Hochregalstapler ■ Nachunterweisungen Jährliche Nachunterweisung für Stapler-Fahrer, gemäß DGUV Vorschrift 1 (ehem. BGV A1) ■ Sonderschulungen und Sicherheitsschulungen Schulung für Arbeitsbühnen und Kräne sowie Abseilschulung für Hochregale Jetzt informieren und Termin vereinbaren www.schoeler-gabelstapler.de/sicherheit Sicherheit durch Prüfungen ■ FEM 4.004 (ehem. UVV) Jährliche Stapler-Prüfung auf allgemeinen Zustand und Sicherheit ■ Abgasuntersuchung Prüfung gemäß der TRGS 554 - für Dieselemissionen ■ Treibgasuntersuchung Prüfung auf ordnungsgemäßen Zustand gemäß DGUV Vorschrift 79 (ehem. BGV D34) ■ Ex-Schutz Prüfung Wiederkehrende Prüfung und Prüfung nach Instandsetzung gemäß BetrSichV ■ Ladegeräteprüfung Jährliche Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 (ehem. BGV A3) ■ Regalprüfung Jährliche Prüfung nach DIN EN 15635 und DGUV Regel 108-007 (ehem. BGR 234) Sicherheit durch Schulung

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