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WNA Juni 2016

33 Wirtschaft Neckar-Alb | Juni 2016 IHK-Report | Die SLP Anwaltskanzlei ist eine der führenden Arbeitsrechtskanzleien für Arbeitgeber und Führungskräfte in Baden-Württemberg. Unser ganzheitlicher, erfolgsorientierter Beratungs- ansatz geht weit über die rein arbeitsrechtlichen Themen hinaus und umfasst auch die Schnitt- stellen zum Sozialversicherungs-, Gesellschafts- und Vertriebsrecht sowie zum öffentlichen Dienst- und Beamtenrecht. Zahlreiche Zusatzangebote ergänzen unser Leistungsspektrum, und mit der SLP Personalberatung unterstreichen wir unseren ausgeprägten 360°-Dienst- leistungsgedanken rund ums Personal. www.slp-anwaltskanzlei.de SLP Anwaltskanzlei Dr. Seier & Lehmkühler GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft Obere Wässere 4 72764 Reutlingen Telefon: 07121 38361-0 Telefax: 07121 38361-99 E-Mail: rt@slp-anwaltskanzlei.de WIR UNTERNEHMEN ARBEITSRECHT. Das regionalforum Neckar-Alb for- dert mehr Planungskapazität für die zügige Umsetzung der Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan und eine bessere Finanzierung für den Straßenbau und die Schiene. „Die zügige Planfeststellung aller regionalen Maßnahmen aus dem vordringlichen Bedarf muss nun gewährleistet werden“, fasst IHK- Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp eine Resolution des Regionalfo- rums zusammen. Das Gremium aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft sprach sich dafür aus, die Planungskapazitäten bei den Re- gierungspräsidien zu erhöhen. „Wir haben grünes Licht für viele wichtige Strecken. Was fehlt, ist die Planfeststel- lung, um tatsächlich absehbar bauen zu können.“ regionalforum fordert mehr Mittel für den Straßenbau Schneller planen Außerdem muss der Bund stärker sei- ner finanziellen Verpflichtung als Stra- ßenbaulastträger nachkommen, sagen die Mitglieder des Regionalforums. „Eine ausreichende und zeitnahe Fi- nanzierung ist nötig“, fordert Eugen Höschele, Verbandsvorsitzender des Regionalverbands Neckar-Alb. „In unseren Augen ist der Bundesver- kehrswegeplan unterfinanziert, wenn das Verkehrsbudget für Baden-Würt- temberg in unveränderter Höhe zur Verfügung steht.“ Das Regionalforum fordert den Bund daher auf, dieses Verkehrsbudget zu verdoppeln. IHK-ServIce Thorsten Schwäger, 07121 201-117, schwaeger@reutlingen.ihk.de regionale Dienstleistungsbetriebe können sich vorstellen, Flüchtlin- gen beim einstieg in den Arbeits- markt eine chance zu geben. Das wurde bei der Sitzung des Dienst- leistungsausschusses deutlich. Die Ausschussmitglieder hatten sich das Thema Flüchtlinge vorgenommen, weil gerade in arbeitsintensiven Berei- chen derzeit kaum Möglichkeiten be- stehen, Personal für offene Stellen zu finden. Anette Gerz, Koordinatorin für Flüchtlingsintegration von der Agen- tur für Arbeit aus Reutlingen, erläuter- te, wie der rechtliche Rahmen aussieht. Praktikums- und Ausbildungsplätze können dabei der erste Einstieg sein. IHK-ServIce Matthias Miklautz, 07121 201-265, miklautz@reutlingen.ihk.de Dienstleistungsausschuss Flüchtlingen eine chance geben Anzeige___ Telefon: 0712138361-0 Telefax: 0712138361-99 Thorsten Schwäger, 07121201-117, Matthias Miklautz, 07121201-265,

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