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WNA Juni 2016

www.wirtschaft-neckar-alb.de 32 | IHK-Report ScHNeLLerücKScHAU Treffpunkt Lebensphasen-Haus. Willem G. van Agtmael, Honorarkonsul des Königreichs der Niederlande (Mitte), kam mit einer holländischen Delegation im Lebensphasen-Haus nach Tübingen. Die Vertreter aus den Niederlanden informier- ten sich über die Digitalisierung des Gesundheits- und Pflege- bereichs sowie die Haus-Automatisierung. Die IHK Reutlin- gen ist beim Projekt Lebensphasen-Haus Koordinator für die Integration der Wirtschaft. Durch den hohen Innovationsgrad des Projekts erhoffen sich die Beteiligten einen Informations- und Innovationsvorsprung, der auch der Wirtschaft unmittel- bar zugutekommt. Mit im Bild: Karin Goldstein (rechts) und Regina Stracke von der IHK. Deutsch-amerikanischer Dialog. Die Liste aktueller The- men war lang: Beim Gespräch heimischer Firmenchefs mit US-Generalkonsul James W. Herman (hier im Bild mit IHK- Präsident Christian O. Erbe) reichte vom Präsidentschafts- vorwahlkampf über den Stand der TTIP-Verhandlungen bis hin zur aktuellen Verschärfung der Einreisebedingungen in die USA. Der Wegfall der Visumsfreiheit für Personen, die zuvor in den Irak, Iran, Sudan oder nach Syrien gereist sind, sorgt derzeit bei Unternehmen mit USA-Geschäft für Ver- unsicherung. Die Runde diskutierte über mögliche Erleich- terungen für Geschäftsreisende. Problem Fachkräftesicherung. Wo drückt den Winterlin- ger Firmen der Schuh? Bei „IHK vor Ort“ mit Bürgermeister Michael Maier (3.v.l.) in der Winterlinger Bank wurde von den 40 Unternehmerinnen und Unternehmern offen gere- det. Gute Nachrichten gibt es vom Breitband. Die Gemeinde will weiter investieren. Ein großes Problem ist die Versor- gung mit Fachkräften, wie in der Diskussion deutlich wurde. Gegensteuern lässt sich, wenn Firmen verstärkt selber ausbil- den. Gleichwohl müssen Firmen stärker auf die Jugendlichen eingehen. Mit im Bild: Die Bankvorstände Cornelia Rosenau (2.v.l.) und Willy Braun (2.v.r.) sowie die Vertreter der IHK.

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