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WNA Juni 2016

www.wirtschaft-neckar-alb.de 28 | IHK-Report 13 Termine in zwei Wochen reutlinger Innovationstage Die Innovationstage finden auch in diesem Jahr wieder überwiegend in den Unternehmen des IHK-Netzwerks Forschung & Entwicklung statt. 30. Juni, 9 bis 16 Uhr: „Innovati- onsmesse Neckar-Alb“, IHK-Forum Reutlingen 1. Juli, 9 Uhr: „Präsentationstechnik“ bei Pflug in Gomaringen 1. Juli, 14 Uhr: „regionales TrIZ-An- wendertreffen“, IHK-Haus der Wirt- schaft, Reutlingen 4. Juli, 15 Uhr: „Hochleistungskunst- stoffe“ bei Berghof in Tübingen 5. Juli, 15 Uhr: „Autarke energie- versorgung“ bei Refu Elektronik in Pfullingen 6. Juli, 15 Uhr: „Stanzen“ bei Kocher + Beck in Pliezhausen 7. Juli, 9 Uhr: „Kleben und Leichtbau“ bei Rampf in Grafenberg 7. Juli, 15 Uhr: „Lacke“ bei Leibfarth Lacke in Münsingen 8. Juli, 9 Uhr: „echtzeitnavigation“ bei Convexis GmbH in Reutlingen 8. Juli, 14 Uhr: „Kollaborierende robo- ter“ bei Erler in Dormettingen 12. Juli, 14 Uhr: „Smart Factory“ bei Wafios in Reutlingen 14. Juli, 14 Uhr: „Minimal-invasive chirurgie“ im Universitätsklinikum Tübingen 14. Juli, 18 Uhr: „Sommerempfang Bioregio Stern“ in den Wagenhallen in Stuttgart Erwartet wird, dass die Teilnehmer die Drei-Minuten Kurzbeiträge wieder rege nutzen. Bei allen Terminen, bis auf den Auftakt und den Abschlusstermin, gibt es diese Möglichkeit. Anmeldung und weitere Informationen unter www.innovationstage.de viele Firmen haben versteckte Po- tenziale. Doch für die Umsetzung dieser Ideen in Produkte ist oft gu- ter rat gefragt. Besonders außer- halb des eigenen Kerngeschäfts fällt der Markteintritt schwer. eine Lösung bietet die neue IHK-Initiati- ve „Potenziale nutzen“. Die Initiative startet bei den diesjäh- rigen Reutlinger Innovationstagen der IHK und soll Firmen helfen, neue Geschäftszweige zu entwickeln. „Das Potenzial ist nicht nur für das jewei- lige Unternehmen enorm. Die ganze Region Neckar-Alb wird von diesen Ideen profitieren“, erklärt Dr. Stefan Engelhard, Leiter des IHK-Instituts für Wissensmanagement und Wissens- transfer, die Initiative. Wie das genau funktionieren kann, zeigt das Beispiel der Firma Langheinz Kältetechnik. Das Unternehmen aus Starzach bietet Kältetechnik vor al- lem für Bäckereien an und sorgt dafür, dass bei der Teigherstellung die Was- sertemperatur exakt konstant gehalten werden kann. Doch wie kann man die- se Anlagen in andere Bereiche der Le- bensmittelbranche oder völlig andere Industrien bringen? Technik spielt keine rolle Hier kommt Richard Häußermann zum Einsatz. Gut 15 Firmen hat der ehemalige Geschäftsführer eines regi- onalen Technologieunternehmens in den letzten fünf Jahren tatkräftig un- terstützt. Er sagt: „Technikfragen spiel- ten überraschenderweise keine Rolle.“ Vielmehr geht es um Vertriebswege, Vertragsgestaltung, Kostenkalkulati- on und Kostenoptimierung. Häußer- mann gehört zum kleinen Netzwerk von Business Angels, das die IHK im Rahmen der Initiative aufbaut. Au- ßerdem unterstützt die IHK durch Kontaktvermittlung, Prüfung von Zu- lassungsvoraussetzungen und Patent- recherche sowie Beratung über mögli- che Förderprogramme. IHK-ServIce Dr. Stefan Engelhard, 07121 201-119, engelhard@reutlingen.ihk.de IHK startet neue Innovations-Initiative Potenziale nutzen Abführen von Prozesswärme. Die Anlagen von Hubert Langheinz sind für Bäckereien konzipiert, haben aber Potenzial für ande- re Industriezweige. Foto: PR. Foto: VIGE.co - Fotolia.com Dr. Stefan Engelhard, 07121201-119,

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