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WNA Mai 2016

53 53 Kurz & Knapp | Info & Praxis | www.eqzert.de Qualität und Wirtschaftlichkeit statt Kontrolle und Bürokratie Ihr Zertifizierungspartner jetzt erhältlich der neue Praxisleitfaden Qualitätsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen auf Basis von ISO 9001:2015 Anzeige ___ unternehmen werden Lehr- und Lernmethoden anpassen Digitalisierung verändert Ausbildung Die zukunft kommt: neue Techno- logien und zunehmende Digitali- sierung werden eine schrittweise Anpassung von Qualifikationsan- forderungen und Ausbildungsin- halten zur Folge haben. Das geht aus einer Umfrage des Ba- den-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) bei knapp 2.800 Ausbildungsbetrieben hervor. Über die Hälfte der befragten Unternehmen (51,5 Prozent) glaubt, dass sich die Folgen der Digitalisie- rung für Ausbildung und Qualifikati- on erst noch zeigen werden. Fast ein Drittel (32,9 Prozent) rechnet fest mit neuen Anforderungen an die Beschäf- tigten. Bei Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern erwartet dies sogar über die Hälfte (52,6 Prozent). Etwa jedes fünfte Unternehmen (20,4 Prozent) sieht sogar den Bedarf, bestehende Ausbildungsberufe zu ändern. Dabei wird der Änderungsbedarf eher bei kaufmännischen als bei technischen Berufen gesehen. Anders lernen und lehren Über ein Drittel Firmen richtet ihre Aus- und Weiterbildung bereits heute auf die digitale Herausforderung aus. Dabei verlassen sich Unternehmen ab 500 Mitarbeitern weniger als kleine- re darauf, dass die Mitarbeiter bereits bei der Einstellung die erforderlichen Kenntnisse mitbringen. Etwa jedes vierte Unternehmen will künftig ihre Lehr- und Lernmethoden anpassen. Bei den großen Betrieben ist es über die Hälfte. Als Beispiele werden On- line-Seminare, interne Schulungen oder Unterstützung beim selbstorga- nisierten Lernen genannt. IHK-SerVIce Petra Brenner, 07121 201-262, brenner@reutlingen.ihk.de zum Jahresende 2015 lebten im Südwesten erstmals mehr als 1,5 millionen Personen mit ausländi- scher Staatsangehörigkeit. Das waren 140.900 oder zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie die regionale Auswertung des Ausländerzentralregisters zeigt, gab es 2015 landesweit eine höhere Zahl an ausländischen Einwohnern. Gleich- wohl fiel der Zuwachs unterschiedlich aus. Bezogen auf die schon im Kreis lebenden ausländischen Einwohner reichte der Zuwachs von 22,7 Pro- zent im Main-Tauber-Kreis und im Landkreis Biberach bis 3,5 Prozent im Stadtkreis Mannheim. In der Region Neckar-Alb betrug der Zuwachs im Landkreis Reutlingen 12,3 Prozent, im Landkreis Tübingen 8,8 und im Zollernalbkreis 9,1. Insgesamt leben knapp 90.000 Menschen, die keinen deutschen Pass haben, in der Region. Betrachtet man die Staatsangehörig- keiten legen Einwohner aus Syrien und Rumänien am stärksten zu. Die Zahl der syrischen Einwohner erhöhte sich fluchtbedingt, die der rumänischen Einwohner im Rahmen der europäi- schen Arbeitnehmerfreizügigkeit. Ausländischer Pass zehn Prozent mehr Petra Brenner, 07121201-262,

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