Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

WNA Juni 2015

Wirtschaft Neckar-Alb | Juni 2015 13Aktuelles | www.itandbusiness.de Kennen Sie alle Zeitfresser und Kostentreiber? Das Management muss schnelle Entscheidungen auf Basis unter- nehmenskritischer Kennzahlen treffen. In welchen Produktkate- gorien lassen sich Potenziale nutzen, welche innerbetrieblichen Prozesse sind die Kostentreiber? Smarte Business-Analytik und verlässliche Hochrechnungen unterstützen Sie dabei, wettbe- werbsfähig zu bleiben. Die Zusammenführung aller Daten zeichnet ein klares Bild– auf einen Blick. Finden Sie die passende digitale Lösung für Ihr Unternehmen– auf der IT & Business! Part of IT & Business Fachlicher Träger Ideeller Träger Partner Die 60 Prozent? Dazu später. Erst mal diese Zahl: Bei knapp 87 Prozent liegt laut Statistischem Bundesamt derzeit die Staatsverschuldung aller 28 EU-Mitgliedsstaaten im Vergleich zum Brutto- inlandsprodukt (BIP) der Europäischen Union. In Prozent hört es sich noch erträglich an. In Summe sind es über 12.000 Milliarden Euro. Dabei gibt es satte Prozent-Sünder: Griechenland mit 176, Itali- en und Portugal liegen mit 131 dahinter. Deutsch- land kommt mit 75 Prozent auf Rang 14. Die besten von hinten sind Estland (11 Prozent), Lu- xemburg (23) und Bulgarien (24). Und jetzt die 60. Im Vertrag von Maastricht war festgelegt worden, dass nur diejenigen Länder der Euro-Zone beitre- ten können, die die 60 Prozent Schulden aufs BIP nicht übersteigen. Die Minderheit der 28 würde es heute noch schaffen. DIE ZAHL 60 PROZENT Quo vadis Journalismus? Eine, an- gesichts seiner Strukturkrise, seines schlechten Images („Lügenpresse“), des Monopolismus von Google und Amazon, mehr als aktuelle Frage. Um diese Debatte zu befeuern, gründeten der SWR und die Uni Tübingen schon vor zehn Jahren die Mediendozentur. Jetzt liegt mit „Die Idee des Mediums“ deren Bilanz in Buchform vor. Frank Schirrmacher, Mathias Döpfner, Ul- rich Deppendorf, Roger Willemsen und einige andere Medienmacher beschreiben, was das Medium aus- macht und fühlen uns dabei streitbar, überraschend und konstruktiv auf den Zahn, welche Presse, welche Mei- nungsvielfalt wir künftig haben wollen und könnten? Untergangsstimmung sieht anders aus. Debatte Idee des Mediums Anzeige___

Übersicht